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Die folgenden Ephemeriden werden mit JavaScript berechnet. Das Programm ist für den Mikrosoft Internet Explorer geschrieben. Andere Browser sind leider nicht geeignet. Die Tabellen sind zum Drucken formatiert.
Eine Übersicht über ein Jahr oder zwei Monate vermitteln die folgenden Tabellen. Außer der Deklination und des beleuchteten Teils, beide Werte dienen zur Einschätzung der Sichtbarkeit, sind die Lichtgrenze (Länge des Terminators) und die scheinbaren Mondmitte in Länge und Breite aufgelistet.
In der letzten Spalte stehen verschiedene Anmerkungen. Bei günstiger Libration wird auf die Breite an dem Mondrand hingewiesen, bei der die Libration mit der größten Auswirkung beobachtet werden kann.
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Diese Tabellen geben für einen Tag von Mittag bis Mittag des folgenden Tages stündlich topozentrische Ephemeriden.
In der ersten Spalte sind die Stunden hervorgehoben, bei denen sich die Sonne unter der Horizont befindet. Die Höhe des Mondes dient zur Einschätzung der Sichtbarkeit. Es folgen die physischen Ephemeriden Halbmesser, Lichtgrenze, Positionswinkel der Rotationsachse und die scheinbare Mondmitte (Libration).
Deutlich sichtbar werden die Veränderungen der topozentrischen Werte innerhalb weniger Stunden.
Zur Tabelle 3:
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Zur Tabelle 4:
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Quellenangaben:
Die Tabellen und der Algorithmus zur Berechnung der Ephemeriden wurden vom Autor entwickelt und
in JavaScript programmiert. Formeln und Konstanten wurden aus Veröffentlichungen der IAU und allgemein bekannte Formeln aus
Veröffentlichungen der Autoren Meeus und Montenbruck verwendet.
Karl-Heinz Bücke
28.08.2002, überarbeitet: 21.11.2006